Zusammengehörige Ausstattung gemeinsam beschreiben
Bei Betten, Spiel- oder Arbeitsmöbeln helfen Bilder des aufgebauten Zustands. Lose Elemente und Sonderformen gehören in den Freitext. Entscheiden Sie zudem, welche Dinge in Ihrer Zwischenunterkunft bleiben müssen, damit Alltag und Schule nicht erst durch eine Lagerentnahme wieder funktionieren.
Große Mengen vor der Abholung aktualisieren
Die Kartonzahl kann während des Packens wachsen. Senden Sie größere Änderungen rechtzeitig, damit die Transportplanung dazu passt. Verpackungsmaterial und Packhilfe können Sie anfragen; ob die gewünschte Vorbereitung enthalten ist, steht im abgestimmten Leistungsumfang.
Ein übersichtlicher Abschluss der Packphase
Vergleichen Sie die fertig gepackte Auswahl mit Ihrer ersten Inventarliste. Zählen Sie Kartons nach, führen Sie hinzugekommene Möbel auf und markieren Sie entfallene Stücke. Für zusammengehörige Teile hilft eine eindeutige Kennzeichnung. Besonders wichtig sind Abweichungen bei schweren oder sperrigen Gegenständen, weil sie nicht nur die Menge verändern können. Senden Sie diese Ergänzungen vor der Abholung. So kann das Team mit einem aktuellen Datenstand planen, anstatt die tatsächliche Aufgabe erst bei der Verladung kennenzulernen.
Für Ihren Lagerplan
Die Zwischenunterkunft vom eigentlichen Lagergut trennen
Bei einem befristeten Umzug nach Schloß Holte-Stukenbrock oder von dort aus ist eine kleine Alltagsausstattung oft ausreichend. Erstellen Sie eine Liste der Dinge, die bei Ihnen bleiben: Kleidung, Unterlagen und regelmäßig benötigte Geräte. Der übrige Hausstand lässt sich getrennt für die Einlagerung aufnehmen. Vermerken Sie auch später absehbare Teilbedarfe. Eine vorab besprochene Auswahl ist leichter zu planen als ein kurzfristiges Suchen nach unbeschrifteten Kartons.
Passende Leistung im Detail