Jedes Möbel einer späteren Einheit zuordnen
Notieren Sie, welche Stühle, Tische und Regale zu einem Bereich gehören. Bei ähnlichen Möbeln vermeiden Fotos und kurze Objektbezeichnungen Verwechslungen. Größere Mengen derselben Art dürfen zusammengefasst werden, solange besondere Größen oder Zustände separat sichtbar bleiben.
Technik und besondere Güter gesondert prüfen
Schwere Geräte und ungewöhnliche Materialien werden nicht automatisch unter Büromöbel einsortiert. Nennen Sie Daten und bekannte Anforderungen. Ebenso gehört eine gewünschte Montage in die Anfrage, während technische Anschlüsse gesondert zu klären sind.
Liefergruppen mit dem geplanten Aufstellort verbinden
Eine spätere Projektphase kann andere Räume und einen anderen Aufbau erfordern als der ursprüngliche Standort. Ordnen Sie dem Inventar deshalb bereits bekannte Zielbereiche zu. Noch offene Angaben lassen sich kennzeichnen. Sobald der Folgetransport konkret wird, ergänzen Sie Zugang, Empfänger und Montagewünsche. Das Team kann dann die Möbelgruppe als bestimmte Aufgabe prüfen. Die Lagerung des Bestands allein ist keine Zusage zur Umsetzung eines neuen Einrichtungskonzepts oder zu technischen Anschlussarbeiten.
Für Ihren Lagerplan
Lagerung als Teil einer betrieblichen Veränderung
Bei einer Büroverlagerung in Georgsmarienhütte können einzelne Bereiche länger genutzt werden als andere. Erfassen Sie deshalb, welche Möbel wann abgeholt werden dürfen und welche Arbeitsplätze bestehen bleiben müssen. Eine einzige Inventarliste mit Gruppen und Zuständigkeiten macht die Abstimmung übersichtlicher. Sensible Unterlagen und IT-Geräte sind getrennt zu betrachten. Zusätzliche Transporte, Zwischenabrufe oder Montageabschnitte werden vor Durchführung im jeweiligen Umfang vereinbart.
Passende Leistung im Detail